• Diabetes-Warnhund

    Diese Hunde sind fähig, Blutzuckerspiegel-Schwankungen zu erkennen. Die Ausbildung der Spürnasen ist kostenaufwändig. Die erlernten Fähigkeiten müssen regelmäßig vertieft werden. Die Vierbeiner erspüren mit ihrer Wachsamkeit eine drohende Unterzuckerung oft zeitig, können ein kontinuierliches Blutzuckermessgerät mit Warnfunktion jedoch nicht ersetzen.

  • Zöliakie bei Diabetes Typ 1

    Einige Menschen mit Typ-1-Diabetes haben zusätzlich eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie). Die Zusammenhänge sind bislang nicht bekannt. Gluten (Klebereiweiß) führt hierbei zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut mit Verdauungsstörungen. Durch die konsequente glutenfreie Ernährung wird die Speisenauswahl für Typ-1er deutlich eingeengt, mit Auswirkung auf das Diabetesmanagement.

  • Transition - Übergang zur Erwachsenenmedizin

    Erwachsen werden ist nicht einfach. Liegt dazu noch eine Diabetes-Erkrankung vor, ist die Belastung der Jugendlichen zusätzlich erhöht. Als wäre das alles nicht schon genug, kommt eine große Veränderung in der Diabetes-Behandlung hinzu: Der Wechsel vom Kinderdiabetologen in die Diabetespraxis für Erwachsene - die Transition.

  • Adipositas und Diabetes

    Adipositas bedeutet starkes Übergewicht und ist eine chronische Erkrankung, die für die Betroffenen ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2 birgt. Auch Kinder können an Adipositas erkranken und damit einen Diabetes Typ 2 entwickeln.

  • Familienplanung mit 
    Diabetes Typ 1

    Mit Typ-1-Diabetes ein Kind zu bekommen, ist für jede Betroffene eine ganz persönliche Entscheidung. Bis vor einigen Jahren riet man diesen Frauen eher davon ab, schwanger zu werden. Das ist heute anders - Frauen mit Diabetes Typ 1 können ohne Bedenken in die Familienplanung gehen.