• Die "Haferkur"

    Wenn trotz erhöhter Insulingaben die Blutzuckerwerte nicht ausreichend sinken, kann eine Insulinresistenz vorliegen. Die körpereigenen Zellen reagieren weniger auf das Hormon Insulin. Hafertage sind eine beliebte Kur, um die Empfindsamkeit der Zellen für das Insulin wieder zu erhöhen. Hafer ist ein Süßgras und wirkt bei Insulinresistenz.

  • Nahrungsergänzungsmittel bei Diabetes

    Nahrungsergänzungsmittel gehören für viele Menschen zu einer gesunden Lebensweise dazu. Auch als unterstützendes Therapeutikum werden diese gern für Diabetes eingenommen. Nahrungsergänzungsmittel sind sehr umstritten, denn beim Diabetes Typ 2 liegt selten eine Mangelernährung vor.

  • Diabetes-Akzeptanz- und Commitment-Therapie 

    Diabetestherapie, Schule oder Berufsalltag und das Familienleben unter einen Hut zu bringen, stellt eine große Belastung für Menschen mit Diabetes dar. Wenn dazu die Erkrankung nicht angenommen wird, kann die Diabetes-Akzeptanz- und Commitment-Therapie DACT den Betroffenen helfen.

  • Das erfolgreiche Arztgespräch 

    Das erste Arztgespräch nach einer Diabetes-Diagnose ist für den Patienten sehr wichtig. Wegen der hohen Belastung durch die neue Situation kann es jedoch dazu kommen, dass das Gespräch für den Betroffenen nicht als informativ empfunden wird. Doch das lässt sich mit ein wenig Vorbereitung vermeiden.

  • Honig, Sirup und Co.  

    Viele Menschen mit Diabetes lieben Süßes, möchten aber die Verwendung des Haushaltszuckers vermeiden oder einschränken. Als Ersatz für den industriell raffinierten Haushaltszucker bietet die Natur leckere Alternativen.