diabetesDE Presseschau

Telomere: Nicht nur die Länge ist wichtig

aponet.deTelomere, die am Ende der Chromosomen liegen, sind quasi die Schutzkappen der Erbgutfäden. Bislang waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass in erster Linie ihre Länge für die Entstehung von Krankheiten wie Krebs oder Diabetes ausschlaggebend ist.

Einmalige Antibiotika­behand­lung fördert Typ-1-Diabetes bei Mäusen

aerzteblatt.deDie einmalige Behandlung mit einem Makrolidantibiotikum hat in einer Studie in eLife (2018; 7: e37816) bei NOD-Mäusen, einem Tiermodell des Typ-1-Diabetes, die Entwicklung der Erkrankung beschleunigt, weil es 4 Bakterienarten beseitigte, denen die Forscher eine protektive Wirkung zuschreiben.

Augen auf bei Nachwuchs von Müttern mit Typ-1-Diabetes!

Ärzte ZeitungDas Risiko für Übergewicht und Insulinresistenz ist bei Kindern von Müttern mit Typ-1-Diabetes signifikant erhöht, berichten Forscher vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München

Coca-Cola: Weniger Zucker, mehr Gewinn

tagesschau.deVerbraucherschützer werfen Coca-Cola vor, flüssige Krankmacher zu verkaufen. Der US-Multi wehrt sich gegen die Anschuldigungen - und macht mit kalorienärmeren Getränken gute Geschäfte.

Wohngegend als Diabetesrisiko

aerzteblatt.deJüngere Menschen, die in sozioökonomisch benachteiligten Stadtteilen wohnten, erkrankten fast viermal häufiger frühzeitig an einem Typ-2-Diabetes als Menschen in besseren Wohngegenden.

Medikamente direkt aus dem Körper

Heise.deEine US-Firma arbeitet an einem Verfahren, bei dem Therapeutika unter der Haut entstehen und abgegeben werden.

Werbung macht dick

SZ-Online.deKinder essen mehr, wenn sie Snack-Spots gesehen haben, zeigen Studien. Ärzte fordern ein striktes Werbeverbot

Diabetes erhöht Krebsrisiko bei Frauen stärker

aerzteblatt.deDiabetiker haben ein leicht erhöhtes Krebsrisiko, das nach der jüngsten Metaanalyse in Diabetologia (2018; doi: 10.1007/s00125-018-4664-5) bei Frauen etwas stärker ausgeprägt ist als bei Männern. In Nature (2018; doi: 10.1038/s41586-018-0350-5) publizierte Experimente liefern eine mögliche Erklärung.

Starthilfe für die Insulin-Therapie

Ärzte ZeitungViele Typ-2-Diabetiker fühlen sich überfordert, wenn der Arzt ihnen plötzlich zur Umstellung auf Insulin rät. Um diese Hürde zu überwinden, braucht der Patient eine umfassende Schulung und engmaschige Betreuung.

Werbung steigert beim Kind die Kalorienaufnahme

Ärzte ZeitungEine Studie aus Australien hat ergeben, dass Kinder schon durch eine kurze Werbeeinwirkung messbar mehr Kalorien pro Tag zu sich nehmen (Int J Behav Nutr Phys Act. 2018; 15: 37). Das meldet die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK).

Gefährliches Duo: Diabetes und Parodontitis

Pharmazeutische ZeitungMenschen mit Diabetes Typ 1 und 2 haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken und verlieren mehr Zähne. Umgekehrt verschlechtert die Entzündung des Zahnhalteapparats die Einstellung des Blutzuckerspiegels.

Warum Nachtarbeit den Stoffwechsel stört

ORF.atDie innere Uhr im Gehirn lässt sich die Nacht nicht als Tag verkaufen - manche anderen Organe aber schon: Das ist laut US-Forschern der Grund dafür, dass Nachtarbeiter mit Stoffwechselerkrankungen zu kämpfen haben.

Diabetes Typ-2: Neues Medikament als Appetitbremse

MDR.deEin Präparat, zwei Wirkungen: Es klingt nach einem Durchbruch für Patienten, die mit dem Diabetes Typ-2 leben. Das Mittel, das den Blutzucker senkt und den Appetit hemmt, schlägt erstmals beim Menschen an.

Reisen trotz Rheuma, Diabetes & Co.?

5Min.at Chronische Erkrankungen wie Diabetes, COPD und Herzinsuffizienz oder auch das im Alter erhöhte Risiko für Infektionen und Thrombosen müssen schon vor dem Antritt einer Urlaubsreiseberücksichtigt werden.

Verapamil erhält Beta-Zellen bei beginnendem Typ-1-Diabetes

aerzteblatt.deDer Kalziumantagonist Verapamil, der seit Jahrzehnten zur Behandlung kardialer Erkrankungen und zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird, hat in einer ersten klinischen Studie in Nature Medicine (2018; doi: 10.1038/s41591-018-0089-4) den Untergang von Betazellen verhindert, was zu einem verminderten Insulinbedarf und weniger Hypoglykämien führte.

Grün tut gut!

scinexx.deWer im Grünen wohnt oder viel Zeit in der Natur verbringt, dem geht es besser. Diesen Zusammenhang bestätigt nun eine große Meta-Analyse. Demnach kann die grüne Umgebung langfristig das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes und Herzleiden senken und außerdem den Stresspegel reduzieren.

Mundspülungen können Diabetes begünstigen

Gesundheitshauptstadt-Berlin.deMundspülungen helfen bei der Beseitigung von Bakterien, die Zahnbelag verursachen. Dabei werden allerdings auch nützliche Mikroben vernichtet. Das kann Stoffwechselstörungen wie Diabetes begünstigen, wie eine Studie gezeigt hat.

Aldi und Lidl stoppen Verkauf von Energydrinks an Kinder

Spiegel OnlineZu viel Zucker, zu viel Koffein, einfach zu ungesund: Kinder bekommen bei Aldi und Lidl in Zukunft keine Energydrinks mehr - zumindest in den Niederlanden. In Deutschland existieren keine ähnlichen Pläne.

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