• „Fuß-Pass“ gegen unnötige Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom DFS

    Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000 Amputationen in Deutschland. Der „Fuß-Pass“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) soll Patienten zum DFS aufklären und sicherstellen, dass diese sich bestmöglich beraten und therapieren lassen, und die Prävention stärken.

  • Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes

    Die Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes wird seit 2018 aktualisiert. Das Gremium stellt nun die geänderten Bereiche "medikamentöse Therapie" und "partizipative Entscheidungsfindung" für die öffentliche Konsultation bereit. DDH-M ist mit Jörg Westheide, stellv. Vorstandsvorsitzender, als Patientenstimme in der Leitliniengruppe vertreten.

  • Hilfe für gemeinnützige Organisationen in der COVID-19-Pandemie

    Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey informiert zu Maßnahmen der Bundesregierung zur Sicherung der Perspektiven für gemeinnützige Organisationen in der COVID-19-Pandemie. 

  • Kinder mit Diabetes allein gelassen

    Berlin, 21.7.2020: Die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) hat sich am 20. Juli 2020 mit einer Petition an das Abgeordnetenhaus von Berlin gewandt. Die Selbsthilfeorganisation fordert die Beibehaltung schulunterstützender Maßnahmen, die aus dem Berliner Schulgesetz gestrichen wurden. 

  • Petition: Keine Schulhelfer für berliner Kinder mit Diabetes Typ 1

    Das Berliner Schulgesetz streicht das Geld für die Schulbetreuer ab dem 10. August 2020. Ab sofort sollen die Eltern einen Pflegedienst finden, der die Kinder medizinisch in den Essenspausen betreut, was eigentlich unmöglich ist. In der Petition an das Abgeordnetenhaus fordert DDH-M diese Änderung im Schulgesetz auszusetzen und eine Lösung im Interesse der Diabeteskinder zu finden.