Die 45 Mitglieder der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dörverden feierten in weihnachtlicher Stimmung den Jahresabschluss. Zu den Gästen zählten der Bürgermeister und Vertreter der Kontaktstelle für Selbsthilfe des Kirchenkreises Verden. 

Schon beim Betreten des Raums fielen die liebevoll gedeckten Tische auf. Außerdem stach das ebenso reichhaltige wie abwechslungsreiche Buffet ins Auge, das die Gruppe um Gerti Reinhard organisiert hatte. Die Auswahl bewies, dass Diabetiker sich nicht zwangsläufig karg ernähren müssen. 

Gerd Schmidt erinnerte an die Ereignisse des zurückliegenden Jahres, ging auf die monatlichen Treffen und diversen geselligen Veranstaltungen ein. Außerdem sprach er über die medizinisch fokussierten Aktivitäten, den Austausch mit benachbarten Selbsthilfegruppen und die Teilnahme an Seminaren und Tagungen. In seinem Redebeitrag stellte Schmidt darüber hinaus die rege Teilnahme der Mitglieder an den Gruppentreffen heraus. Durchschnittlich seien 33 Personen dabei, sagte er. Außerdem wies Schmidt auf die beachtliche Anzahl ehrenamtlich geleisteter Stunden hin. 

„Insgesamt wurden innerhalb der Selbsthilfegruppe von Aktiven 4.460 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit geleistet.“

SHG Dörverden
Die Geehrten mit Bürgermeister Alexander von Seggern (l.) und Heike Hansmann (2.v.l.) von der Kontaktstelle für Selbsthilfe des Kirchenkreises Verden. Foto: niemann

Bei der Jahresabschlussfeier der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dörverden mit musikalischer Untermalung durch die Shantygruppe Verden gab es eine Vielzahl von Mitgliederehrungen für engagierte Vereinsarbeit. 

„Ohne euch wäre vieles nicht machbar“, sagte der Vorsitzende Gerd Schmidt.

Ganz besonders stellte er die Verdienste seiner langjährigen Stellvertreterin Gerti Reinhardt heraus, die, wann immer erforderlich, zur Stelle sei.

Lobes- und Dankesworte richtete er außerdem an Rita Rathge, Hannelore Müller, Steffi Kahlau, Elisabeth Schroer, Roland Wabbel, Horst Steincke, Jürgen Knocke und Gerhard Schmidt, die sich auf verschiedene Weise ehrenamtlich und teils langjährig in der 45 Mitglieder zählenden Selbsthilfegruppe engagierten.

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Quelle:
Niemann, Verdener Aller Zeitung VAZ, 21.12.2019