• Grad der Behinderung bei Kindern mit Diabetes Typ 1 

    Weder Richter noch Anwälte können wissen was es bedeutet: Diabetes Typ 1 im Kindesalter. Die psychische Verfassung des Kindes seit Diagnose und dessen konkrete Beeinträchtigungen in der Teilhabe können von den Behörden nicht ermessen werden. Rechtsanwalt Jan Twachtmann gibt wertvolle Hinweise für antragstellende Diabeteseltern an einem Fallbeispiel.

  • Diabetes-Selbsthilfe-Gruppentreffen wieder möglich

    Mit der stufenweisen Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen in Deutschland sind nun auch örtliche Treffen der Selbsthilfe­gruppen wieder möglich. Die Bundesarbeits­gemeinschaft der Selbsthilfe (BAG) gibt Orientierung und Empfehlungen zur Einhaltung der Hygiene­regeln bei Gruppentreffen.

  • WG für ältere Bewohner mit Typ 1

    Gemeinschatfliches Wohnen für ältere Menschen mit Diabetes Typ 1 als Alternative zu Pflegeeinrichtungen. Die erste WG dieser Art in Deutschland soll als genossenschaftliche Wohnanlage in Schwalmstadt-Treysa (Hessen) errichtet werden. Interessenten sollten dem gemeinschaftlichen Wohnen aufgeschlossen sein.

  • „Fuß-Pass“ gegen unnötige Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom DFS

    Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000 Amputationen in Deutschland. Der „Fuß-Pass“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) soll Patienten zum DFS aufklären und sicherstellen, dass diese sich bestmöglich beraten und therapieren lassen, und die Prävention stärken.

  • Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes

    Die Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes wird seit 2018 aktualisiert. Das Gremium stellt nun die geänderten Bereiche "medikamentöse Therapie" und "partizipative Entscheidungsfindung" für die öffentliche Konsultation bereit. DDH-M ist mit Jörg Westheide, stellv. Vorstandsvorsitzender, als Patientenstimme in der Leitliniengruppe vertreten.