Neuer Bundesvorstand begrüßt alle Mitglieder der DDH-M


Delegierte der DDH-M wählten am 29. September 2018 in Lünen (NRW) ihren neuen Bundesvorstand.

Die DDH-M wird für die nächsten vier Jahre von einem starken Team aus fünf Vorstandsmitgliedern vertreten. Nicht nur, dass Frauen die Geschicke der DDH-M verstärkt in die Hand nehmen, auch sind jetzt Diabetes Typ 2 und Diabetes Typ F im Vorstand integriert. Erfreulich ist, dass wieder junge Diabetiker Mut zur Vorstandsarbeit haben und mit frischem Ideen unsere Selbsthilfeorganisation DDH-M neuen Schwung verleihen.

Der neue Bundesvorstand dankt allen Delegierten und damit gleichsam allen Mitgliedern für das Vertrauen und wird sich mit Elan und ehrenamtlichen Engagement seinen Aufgaben widmen.

Wir sind die Diabetes-Selbsthilfe!

Wir sind die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir mit unseren fünf Landesverbänden in neun Bundesländern in Bremen, Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sehr aktiv und sind in den übrigen Bundesländern durch unsere zahlreichen Regionalbeauftragten gut aufgestellt. Wir machen sowohl bundesweit als auch regional Selbsthilfearbeit. Indikationsübergreifend sind wir Mitglied in der BAG SELBSTHILFE sowie dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband.

Daneben schaffen wir auch Aufmerksamkeit für die Krankheit Diabetes mellitus und die Probleme der Betroffenen damit und stärken damit die Selbsthilfe.

Wie bieten ein weites Spektrum an Mitgliedsleistungen an. Unterstützen Sie uns! Politisches Engagement hängt ganz stark von der Anzahl der Mitglieder eines Verbandes ab, jedes Mitglied, das sich uns zuwendet, bietet uns die Möglichkeit noch mehr Gehör in der Politik zu finden! Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns ehrenamtlich oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

diabetesDE Presseschau

(19. November 2018)
Ärzte ZeitungWer das Frühststücken auslässt, erhöht damit womöglich das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Eine Metaanalyse mit fast 100.000 Teilnehmern zeigt: Die Gefahr wächst mit den Tagen.
(15. November 2018)
Focus Online

Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November untersucht die Barmer Krankenkasse jährlich die Häufigkeit der tückischen Zuckerkrankheit in Deutschland. Die Ergebnisse sind alarmierend: Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes.

(15. November 2018)
Morgenpost.deDiabetes verändert den Alltag von Betroffenen und ihren Familien. Gleichzeitig ist das Wissen über die Erkrankung aber lückenhaft.
(14. November 2018)
Ärzte ZeitungZum Welt-Diabetestag am 14. November zeichnet sich offenbar zwischen Union und SPD ein Kompromiss für eine nationale Diabetes-Strategie ab.
(13. November 2018)
aerzteblatt.deIn Deutschland sind immer mehr Menschen zuckerkrank. Im vergangenen Jahr gab es hierzulande 7,6 Millionen Diabetiker und damit 600.000 mehr als noch vor fünf Jahren.
(13. November 2018)
Ärzte ZeitungDie Dunkelziffer von unerkanntem Diabetes mellitus ist bei Männern deutlich höher als bei Frauen. Bei Frauen liegen aber im Vergleich öfter Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Folgekrankheiten vor, berichtet das Robert Koch-Institut zum Weltdiabetestag am 14. November. Dazu gehören Bewegungsmangel, großer Taillenumfang und hohe Lipidwerte.