Wir sind die Diabetes-Selbsthilfe!

Wir sind die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir mit unseren fünf Landesverbänden in neun Bundesländern in Bremen, Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sehr aktiv und sind in den übrigen Bundesländern durch unsere zahlreichen Regionalbeauftragten gut aufgestellt. Wir machen sowohl bundesweit als auch regional Selbsthilfearbeit.

Daneben schaffen wir auch Aufmerksamkeit für die Krankheit Diabetes mellitus und die Probleme der Betroffenen damit und stärken damit die Selbsthilfe.

Wie bieten ein weites Spektrum an Mitgliedsleistungen an. Unterstützen Sie uns! Politisches Engagement hängt ganz stark von der Anzahl der Mitglieder eines Verbandes ab, jedes Mitglied, das sich uns zuwendet, bietet uns die Möglichkeit noch mehr Gehör in der Politik zu finden! Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns ehrenamtlich oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

diabetesDE Presseschau

(17. Februar 2017)
ORF.at

Australien erwägt die Einführung von Steuern auf Fett, Zucker und Salz. Das soll Menschen dazu bringen, gesünder zu leben und so dem Staat viel Geld ersparen. Auch andere Länder haben diesen Ansatz bereits ausprobiert - nicht immer mit Erfolg: eine Bilanz.

(17. Februar 2017)
aerzteblatt.de

Dieselben Genvarianten, die ein ungünstiges Taille-Hüft-Verhältnis begünsti­gen, sind auch für die kardiometabolischen Störungen verantwortlich, die zur Ent­wicklung eines Typ-2-Diabetes und einer koronaren Herzkrankheit führen

(16. Februar 2017)
WienerZeitung.at

Jährlich sterben rund 10.000 Menschen in Österreich an den Folgen von Diabetes. Es gibt 2500 Amputationen, 300 neue Dialysepatienten und 200 neu erblindete Patienten. 

(16. Februar 2017)
KleineZeitaung.at

Frauen erleben den Herzinfarkt anders und bekommen öfter Depressionen: Welchen Einfluss das Geschlecht auf Krankheiten hat.

(15. Februar 2017)
Ärzte Zeitung

Die Look AHEAD-Studie gilt oft als Beleg dafür, dass gesunde Kost und Bewegung bei Diabetes nicht viel bewirken. Eine neue Analyse relativiert den Eindruck.

(15. Februar 2017)
Ärzte Zeitung

Typ-2-Diabetikern wird ein Blutdruck-Grenzwert von 140 mmHg empfohlen. Bei niedrigeren Werten ist das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aber deutlich verringert, berichten schwedische Forscher. Sie halten es für falsch, dass der ehemalige Grenzwert von 130 mmHg heraufgesetzt worden ist.