Diabetes STOPPEN

Wir sind die Diabetes-Selbsthilfe!

Wir sind die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir mit unseren fünf Landesverbänden in neun Bundesländern in Bremen, Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sehr aktiv und sind in den übrigen Bundesländern durch unsere zahlreichen Regionalbeauftragten gut aufgestellt. Wir machen sowohl bundesweit als auch regional Selbsthilfearbeit. Indikationsübergreifend sind wir Mitglied in der BAG SELBSTHILFE sowie dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband.

Daneben schaffen wir auch Aufmerksamkeit für die Krankheit Diabetes mellitus und die Probleme der Betroffenen damit und stärken damit die Selbsthilfe.

Wie bieten ein weites Spektrum an Mitgliedsleistungen an. Unterstützen Sie uns! Politisches Engagement hängt ganz stark von der Anzahl der Mitglieder eines Verbandes ab, jedes Mitglied, das sich uns zuwendet, bietet uns die Möglichkeit noch mehr Gehör in der Politik zu finden! Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns ehrenamtlich oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

diabetesDE Presseschau

(18. August 2017)
BR.deIm Auftrag der Wissenschaft werden deutschlandweit derzeit 200.000 Menschen gesucht, die sich für die nationale Gesundheitsstudie NAKO in nie da gewesener Dimension "auf Herz und Nieren" testen lassen.
(18. August 2017)
FAZ.netKann man sich bald gegen Diabetes impfen lassen? Zumindest beim angeborenen „Jugenddiabetes“ hat man das Fortschreiten der Krankheit bremsen können.
(17. August 2017)
aerzteblatt.deSport und eine gesunde Ernährung haben in einer randomisierten kontrollierten Studie aus Dänemark den HbA1c-Wert verbessert und vielen Patienten eine Dosissenkung ihrer Medikamente ermöglicht, wie die Publikation im amerika­nischen Ärzteblatt JAMA (2017; doi: 10.1001/jama.2017.10169) zeigt.
(15. August 2017)
Pharmazeutische Zeitung

Wer in der Datenbank FAERS der US-Arzneimittelbehörde FDA unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) auswerten will, hat es derzeit nicht leicht.

(15. August 2017)
aerzteblatt.de

Menschen, bei denen trotz Übergewicht oder Fettleibigkeit Blutdruck, Blutzucker und Blutfette normal sind, haben laut einer neuen Analyse der EPIC-Studie ein erhöhtes Risiko auf einen Herzinfarkt.

(14. August 2017)
Neue Zürcher ZeitungMit einer Immuntherapie wollen Forscher bei Typ-1-Diabetikern die Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen verhindern. Das ist schwieriger als gedacht.