Wir sind die Diabetes-Selbsthilfe!

Wir sind die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir mit unseren fünf Landesverbänden in neun Bundesländern in Bremen, Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sehr aktiv und sind in den übrigen Bundesländern durch unsere zahlreichen Regionalbeauftragten gut aufgestellt. Wir machen sowohl bundesweit als auch regional Selbsthilfearbeit. Indikationsübergreifend sind wir Mitglied in der BAG SELBSTHILFE sowie dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband.

Daneben schaffen wir auch Aufmerksamkeit für die Krankheit Diabetes mellitus und die Probleme der Betroffenen damit und stärken damit die Selbsthilfe.

Wie bieten ein weites Spektrum an Mitgliedsleistungen an. Unterstützen Sie uns! Politisches Engagement hängt ganz stark von der Anzahl der Mitglieder eines Verbandes ab, jedes Mitglied, das sich uns zuwendet, bietet uns die Möglichkeit noch mehr Gehör in der Politik zu finden! Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns ehrenamtlich oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

diabetesDE Presseschau

(26. Mai 2017)
BILD.de

Wer pro Nacht etwa sieben bis acht Stunden schläft, gibt seinem Körper ausreichend Zeit, sich zu regenerieren. Am effektivsten für die Zellerneuerung und damit für einen frischen Teint sollen übrigens die zwei Stunden vor Mitternacht sein

(26. Mai 2017)
Deutschlandfunk

Zu viel Zucker, Salz und Kalorien, zu wenig Bewegung. Rund 6,7 Millionen Diabetiker leben derzeit in Deutschland. Schätzungsweise 500.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu

(23. Mai 2017)
Ärzte ZeitungDie Bereitschaft der Diabetiker, sich bei der Behandlung von einer assistierenden Technik via PC oder Tablet beraten zu lassen, ist hoch, so eine Studie.
(23. Mai 2017)
test.de

Menschen über 40 Jahre können ihr Risiko, an Diabetes zu erkranken, deutlich senken – indem sie auf ihr Gewicht achten.

(22. Mai 2017)
Gesundheitsstadt-Berlin.de

Eine erste globale Gesundheitsstudie hat die Qualität der Gesundheitsversorgung weltweit verglichen. Deutschland erreicht hier nur Platz 20.

(22. Mai 2017)
Ärzte ZeitungWenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben.