Wir sind die Diabetes-Selbsthilfe!

Wir sind die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir mit unseren fünf Landesverbänden in neun Bundesländern in Bremen, Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sehr aktiv und sind in den übrigen Bundesländern durch unsere zahlreichen Regionalbeauftragten gut aufgestellt. Wir machen sowohl bundesweit als auch regional Selbsthilfearbeit.

Daneben schaffen wir auch Aufmerksamkeit für die Krankheit Diabetes mellitus und die Probleme der Betroffenen damit und stärken damit die Selbsthilfe.

Wie bieten ein weites Spektrum an Mitgliedsleistungen an. Unterstützen Sie uns! Politisches Engagement hängt ganz stark von der Anzahl der Mitglieder eines Verbandes ab, jedes Mitglied, das sich uns zuwendet, bietet uns die Möglichkeit noch mehr Gehör in der Politik zu finden! Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns ehrenamtlich oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

diabetesDE Presseschau

(25. April 2017)
Echo-Online.de

Der Blutzucker spielt auch in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle. Er ist dafür da, Mutter und Kind jederzeit mit ausreichend Energie zu versorgen. Ist er aber anhaltend zu hoch, kann das unbemerkt gefährliche Folgen für beide haben.

(25. April 2017)
Ärzte Zeitung

Durch Abspecken von im Mittel drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern; etwa 22 Prozent wären es bei einer Stabilisierung des Gewichts.

(24. April 2017)
SZ-Online.deDie Stiftung Warentest enthüllt versteckte Zucker: Knapp 30 Stück verbraucht der Deutsche im Schnitt täglich. Doch 26 davon sieht er gar nicht.
(24. April 2017)
NDR.de

In Deutschland behandeln Ärzte rund sechs Millionen "Zuckerkranke" - davon sind allerdings nur fünf Prozent Typ-1-Diabetiker. Das entspricht einer Häufigkeit von 18 von 100.000 Menschen. 

(20. April 2017)
Stern.de

Die EU will die Risiken von Zucker neu bewerten. Wären Süßstoffe ein guter Ersatz? Trotz vieler Studien bleiben Fragen offen. Das liegt auch an diversen Interessenkonflikten. Quasi Wissenschaft mit Beigeschmack.

(20. April 2017)
Ärzte Zeitung

Krebs-Patienten mit Übergewicht oder Diabetes haben ein um 50 bis 60 Prozent höheres Mortalitäts-Risiko, erinnert eine Endokrinologin.